100 Jahre Sternwarte Sonneberg: Ein Blick in die Vergangenheit
14.12.2025 09:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Die Sternwarte Sonneberg, die vor einem Jahrhundert gegründet wurde, hat eine faszinierende Geschichte zu erzählen. Diese wissenschaftliche Einrichtung hat nicht nur zur Astrophysik beigetragen, sondern auch zahlreiche bedeutende Entdeckungen gemacht.
Besonders bemerkenswert sind die fast 11.000 Veränderlichen Sterne, die hier entdeckt wurden. Diese Entdeckungen zeigen das Engagement und die Innovationskraft der Astronomen in Sonneberg über die Jahre hinweg.
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🔍 | 11.12.2025 16:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Rückgang der Versuchstiere in Sachsen

Im Bundesland Sachsen ist die Anzahl der verwendeten Versuchstiere im letzten Jahr um nahezu 16 Prozent gesunken. Insgesamt wurden etwa 106.600 Tiere in Versuchen eingesetzt, wobei vor allem Mäuse betroffen sind.
Dieser Rückgang könnte auf verbesserte Alternativen in der Forschung hindeuten. Wissenschaftler stehen jedoch weiterhin vor der Herausforderung, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln, um die Forschung voranzutreiben.
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🔍 | 06.02.2026 12:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Landtag unterstützt Standortbewerbung für Einstein-Teleskop in der Lausitz

Der Sächsische Landtag hat entschieden, die Bewerbung der Lausitz als potenziellen Standort für das innovative unterirdische Einstein-Teleskop zu fördern. Diese Einrichtung könnte entscheidende Erkenntnisse über die Geheimnisse des Universums liefern und könnte in der Region rund um Dresden eine neue Ära der Astrophysik einleiten.
Das geplante Observatorium soll dazu beitragen, die Gravitationswellenforschung voranzutreiben. Die Unterstützung des Landtags zeigt das Potenzial der Lausitz, nicht nur als geografischer, sondern auch als wissenschaftlicher Standort an Bedeutung zu gewinnen.
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🔍 | 16.01.2026 07:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Entdeckung neuer Wasserphase könnte Rätsel der Eisriesen lösen

Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat eine neuartige Phase von Wasser entdeckt, die möglicherweise im Inneren der Planeten Uranus und Neptun existiert. Diese als superionisch bezeichnete Form könnte helfen, die ungewöhnlichen Magnetfelder dieser eisigen Riesen zu verstehen.
Wasser kennt man ja in seinen typischen Zuständen: fest, flüssig und gasförmig. Doch die Forschung zeigt, dass es eine komplexere Struktur geben könnte, die auf spannende Weise mit den Bedingungen in den äußeren Regionen unseres Sonnensystems verbunden ist.