Dresden setzt ein Zeichen gegen Rechtsextremismus
10.02.2026 12:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Jedes Jahr im Februar finden in Dresden Demonstrationen statt, die an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnern. Leider sind auch rechtsextreme Gruppen unter den Demonstranten. Ein lokales Bündnis hat sich formiert, um sich entschieden gegen diese Ideologien zu positionieren.
Die Initiative „Dresden Wi(e)dersetzen“ ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich solidarisch zu zeigen und gegen den Einfluss von Neonazis zu protestieren. Gemeinsam wollen sie ein Zeichen für Toleranz und Demokratie setzen, um die Stadt als einen Raum des Friedens zu bewahren.
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🔍 | 01.03.2026 07:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Polizeieinsatz nach Bedrohung eines Zugbegleiters in der Region

In einem Regionalzug auf der Strecke zwischen Leipzig und Dresden kam es zu einem Vorfall, bei dem ein Zugbegleiter von einem Fahrgast bedroht wurde. Die Situation führte dazu, dass die Bundespolizei eingeschaltet wurde, um die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten.
Die Behörden wurden umgehend informiert, nachdem der Vorfall gemeldet wurde. Der 35-jährige Verdächtige wurde noch im Zug festgenommen. Solche Vorfälle alarmieren die Menschen und verdeutlichen die Herausforderungen, mit denen das Personal in öffentlichen Verkehrsmitteln konfrontiert ist.
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🔍 | 28.02.2026 22:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Öffentlicher Nahverkehr in Dresden durch Warnstreiks betroffen

Der öffentliche Nahverkehr in Dresden und vielen anderen Städten ist heute Morgen stark eingeschränkt. Die Gewerkschaft Ver.di hat in mehreren Bundesländern zu kurzfristigen Streiks aufgerufen, um auf die Forderungen der Beschäftigten aufmerksam zu machen. Diese Maßnahme führte dazu, dass zahlreiche Busse und Bahnen nicht fahren konnten.
Die Gewerkschaft äußerte sich positiv über den Verlauf der Protestaktionen, die die Verantwortung für die angestrebten Verbesserungen in den Fokus rücken sollen. Pendler und Reisende müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen.
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🔍 | 10.01.2026 23:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Trauer um Koala Mullaya im Dresdner Zoo

Im Dresdner Zoo gibt es eine traurige Nachricht: Der 14-jährige Koala Mullaya wurde aufgrund gesundheitlicher Probleme eingeschläfert. Er gehörte zu den ersten Koalas, die in der sächsischen Landeshauptstadt lebten und hat bei vielen Besuchern große Beliebtheit genossen.
Der Zoo teilte mit, dass Mullaya zuletzt schwächelte und eine schwierige Zeit durchlebte. Seine Abwesenheit wird von Tierpflegern sowie zahlreichen Zoobesuchern bedauert, die ihn oft bewunderten.