Herausforderungen des Strukturwandels in der Oberlausitz
14.02.2026 12:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
In der Oberlausitz, einer Region, die auch für ihre Nähe zu Dresden bekannt ist, steht der Strukturwandel im Mittelpunkt der Diskussionen. Die Anwohner haben große Sorgen über die Folgen dieser Veränderungen, die dort zu Arbeitsplatzverlusten und Abwanderung führen können. Trotz positiver Entwicklungen ist der Druck auf die lokale Wirtschaft hoch.
Besonders in den Landkreisen Bautzen und Görlitz ist die Notwendigkeit eines nachhaltigen Wandels spürbar. Die Region hofft auf neue Investitionen und Innovationen, um die Herausforderungen der Zukunft besser meistern zu können.
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🔍 | 31.01.2026 14:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Konsum Dresden senkt Preise dank neuer Partnerschaft mit Edeka

Die Konsumgenossenschaft Dresden hat Anfang Februar die Preise für zahlreiche Produkte gesenkt. Über 20.000 Artikel profitieren von der Preissenkung, die durch einen Wechsel im Lieferantenvertrag ermöglicht wurde. Künftig liefert der Edeka-Verbund die Waren, was den Kunden in der sächsischen Landeshauptstadt zugutekommt.
Die Genossenschaft möchte mit dieser Maßnahme nicht nur den Geldbeutel ihrer Mitglieder entlasten, sondern auch attraktiver für neue Kunden werden. Die Preisparade soll das Einkaufen in Dresden erleichtern und ein Zeichen der positiven Entwicklung im Einzelhandel setzen.
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🔍 | 14.02.2026 12:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Herausforderungen des Strukturwandels in der Oberlausitz

In der Oberlausitz, einer Region, die auch für ihre Nähe zu Dresden bekannt ist, steht der Strukturwandel im Mittelpunkt der Diskussionen. Die Anwohner haben große Sorgen über die Folgen dieser Veränderungen, die dort zu Arbeitsplatzverlusten und Abwanderung führen können. Trotz positiver Entwicklungen ist der Druck auf die lokale Wirtschaft hoch.
Besonders in den Landkreisen Bautzen und Görlitz ist die Notwendigkeit eines nachhaltigen Wandels spürbar. Die Region hofft auf neue Investitionen und Innovationen, um die Herausforderungen der Zukunft besser meistern zu können.
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🔍 | 31.01.2026 13:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Flughäfen in Sachsen müssen ab 2030 auf eigenen Beinen stehen

Die Flughäfen in Dresden und Leipzig/Halle müssen sich ab dem Jahr 2030 ohne staatliche Mittel finanzieren. Sachsen und Sachsen-Anhalt haben beschlossen, die öffentliche Förderung einzustellen, was die Betreiber vor große Herausforderungen stellt.
Um die Flughäfen für die Zukunft zu rüsten, sind umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur nötig. Die Betreiber müssen nun innovative Konzepte entwickeln, um wirtschaftlich handlungsfähig zu bleiben und gleichzeitig den regionalen Luftverkehr zu stärken.