LimePrime erweitert E-Scooter-Abo auf weitere deutsche Städte
23.12.2025 07:00 Uhr | Views: 259 |
Kommentare: 0
| Melden
Der Anbieter Lime hat kürzlich bekannt gegeben, dass sein E-Scooter-Abonnement LimePrime nun auch in weiteren deutschen Städten verfügbar ist. Diese Ausweitung kommt nicht überraschend, nachdem das Abo-Modell im Jahr 2021 erstmals in ausgewählten Regionen erfolgreich eingeführt wurde.
Nach der positiven Resonanz in den ersten Städten wird das Angebot nun schrittweise auch in metropoleren Regionen, darunter auch einige in der Nähe von Dresden, ausgerollt. Damit erhalten die Bewohner dieser Städte die Möglichkeit, die modernen E-Scooter günstig zu nutzen, ohne sich um die Kosten des Eigentums kümmern zu müssen.
Die Abonnements bieten Nutzern zahlreiche Vorteile, wie etwa die flexible Nutzung der E-Scooter zu vergünstigten Preisen. Lange Wartezeiten und die Suche nach einem Parkplatz gehören der Vergangenheit an. Stattdessen können die Scooter einfach über eine App gefunden und reserviert werden, um schnell zum Ziel zu gelangen.
Um die Akzeptanz und den Komfort für die Nutzer zu erhöhen, wird erneut auf nachhaltige Mobilität gesetzt. E-Scooter bieten eine umweltfreundliche Alternative zur Fortbewegung im Stadtverkehr. Besonders in einer Zeit, in der alternative Verkehrskonzepte immer wichtiger werden, passt LimePrime in die Bemühungen um eine reduzierte Umweltbelastung.
Mit der Einführung in weiteren Städten ist der Anbieter bestrebt, Mobilität nicht nur effizienter, sondern auch attraktiver zu gestalten. Die Möglichkeit, die E-Scooter unkompliziert zu mieten, könnte vielen Dresdnern und Bewohnern der Region eine neue Art der Fortbewegung bieten, insbesondere in stark frequentierten Innenstadtbereichen.
Nun bleibt abzuwarten, wie gut die neue Tarifstruktur bei den Nutzern ankommt. Lime wird die Marktreaktionen genau beobachten und möglicherweise in Zukunft weitere Anpassungen vornehmen, um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden.
ShortNews
🔍 | 29.12.2025 12:54 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Postbank-Störung: Kunden kommen nicht ins Konto

Kunden der Postbank in Dresden haben heute Probleme mit ihrem Geld. Viele können sich nicht bei der Bank anmelden, um ihren Kontostand zu sehen oder Geld zu überweisen.
Laut der Internetseite allestörungen.de gibt es aktuell sehr viele Meldungen über Fehler. Besonders das Anmelden mit der Handy-App scheint nicht zu funktionieren. Aber auch am Computer am Schreibtisch kommen viele Kunden nicht in ihr Konto rein.
Wann die Bank das Problem gelöst hat, ist noch unklar. Wer wissen will, ob es bei anderen schon wieder geht, kann die aktuelle Lage als Quelle bei allestörungen.de verfolgen.
ShortNews
🔍 | 10.12.2025 17:12 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Wichtiger Rückruf von Powerbanks bei Amazon

Ein beliebtes Gadget, das über Amazon vertrieben wird, zeigt Sicherheitsmängel und könnte im schlimmsten Fall Brandgefahr darstellen. Der Hersteller Iniu hat daher in Kooperation mit der US-Produktsicherheitskommission eine Rückrufaktion gestartet. Kunden, die diese Powerbanks besitzen, sollten dringend handeln und weitere Informationen einholen, um mögliche Risiken zu vermeiden.
ShortNews
🔍 | 20.12.2025 11:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Netzausbau der Mobilfunkanbieter in Sachsen: Ein Überblick

In den letzten Tagen haben verschiedene Mobilfunkanbieter wie die Deutsche Telekom, Vodafone und o2 wieder an ihrem Netz in Sachsen gearbeitet. Viele Nutzer berichten jedoch von Lücken in der bestehenden Versorgung, was die Notwendigkeit zur weiteren Verbesserung des Mobilfunknetzes deutlich macht.
Die Optimierung der Netzabdeckung ist besonders wichtig für die Gemeinschaft in Dresden und Umgebung, um eine zuverlässige mobile Kommunikation sicherzustellen. Der anhaltende Ausbau soll helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen und die digitale Anbindung für alle zu verbessern.