Traditionsfirma in der Region meldet Insolvenz an
11.01.2026 10:30 Uhr | Views: 35 |
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Die Welt des Maschinenbaus in der Region Dresden ist erschüttert. Nach 130 Jahren erfolgreicher Firmengeschichte sieht sich ein renommierter Hersteller mit einer Insolvenz konfrontiert. Die im Jahr 1896 gegründete Firma hat über die Jahrzehnte hinweg zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt beliefert und gilt als ein bedeutender Arbeitgeber in der Region.
Die Insolvenz hat überraschend viele Mitarbeiter getroffen, die nun um ihre berufliche Zukunft kämpfen müssen. Rund 90 Beschäftigte bangen um ihre Arbeitsplätze, was die Sorgen um die wirtschaftliche Stabilität der Region nur verstärkt. Die Geschäftsführung hat jedoch angekündigt, nicht kampflos aufzugeben und will alle Möglichkeiten ausloten, um den Betrieb möglicherweise fortzuführen.
Die Firmengeschichte ist geprägt von Innovation und Anpassungsfähigkeit. Über die Jahre hat das Unternehmen nicht nur traditionelle Maschinen hergestellt, sondern auch modernste Technologien in seine Produktpalette integriert. Dennoch stehen die Verantwortlichen vor der Herausforderung, sich in einem sich rasch verändernden Markt zu behaupten.
Dresden, als Standort für verschiedene Industrien, muss nun abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Die Stadt hat in der Vergangenheit zahlreiche Investitionen in den Maschinenbau angezogen, und die Insolvenz könnte Auswirkungen auf andere Betriebe und die gesamte Industrie in der Region haben.
Die Stadtverwaltung zeigt sich besorgt über die Nachricht und hat bereits erste Gespräche mit der betroffenen Firma geführt. Unterstützung für die betroffenen Mitarbeiter soll gewährleistet werden, um deren Übergang in neue Beschäftigungen zu erleichtern. Zudem wird geprüft, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Firma in dieser schwierigen Phase zu unterstützen.
Die Zukunft dieser Traditionsfirma bleibt ungewiss. Das Management hat betont, dass sie alles daran setzen will, um das Unternehmen zu retten. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, sowohl für die Mitarbeiter als auch für die gesamte Branche in der Region.
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🔍 | 17.12.2025 13:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
VW endet Autoproduktion in der Gläsernen Manufaktur

Nach über zwei Jahrzehnten ist das Kapitel der Autoproduktion in der Gläsernen Manufaktur in unserem Dresden abgeschlossen. Rund 165.500 Fahrzeuge, darunter der Phaeton und der e-Golf, wurden hier gefertigt. Der letzte VW wird als Andenken im Werk verbleiben, bevor umfangreiche Umbaumaßnahmen beginnen.
Ab dem Jahr 2026 wird der Standort neu ausgerichtet. Dieser Schritt markiert das Ende einer Ära für Dresden, die Stadt wird sich jedoch zukunftsorientiert auf die kommenden Projekte konzentrieren, um neue Perspektiven zu schaffen.
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🔍 | 13.12.2025 11:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Investitionen in der DACH-Region: Limehome und LI.FI im Fokus

Im neuesten #DealMonitor wird über bedeutende Investitionen in die DACH-Region berichtet. Das Hospitality-Startup Limehome sichert sich 75 Millionen Euro, während das Crypto-Startup LI.FI 29 Millionen Euro einwirbt. Darüber hinaus erhält Ficus im HealthTech-Sektor eine Unterstützung von 3 Millionen Euro.
Auch osapiens hat einen Anschluss gefunden und erwirbt Lucent, was die Dynamik im Technologiebereich unterstreicht. Diese Finanzierungen könnten wegweisend für die jeweilige Branche sein und die Innovationskraft der Unternehmen stärken.
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🔍 | 20.12.2025 10:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Neuer Tunnel in den Königshainer Bergen eröffnet

Mit der Inbetriebnahme der Südröhre des A4-Tunnels in den Königshainer Bergen vor dem Ferienbeginn können Autofahrer nun schneller Richtung Görlitz reisen. Diese Eröffnung wird besonders für den bevorstehenden Weihnachtsverkehr bedeutend sein, da sie Entlastung auf den Straßen verspricht.
Die Autobahn GmbH erhofft sich von der neuen Tunnelverbindung eine spürbare Verbesserung der Verkehrssituation. Die Bürger in der Region Dresden hoffen ebenfalls auf weniger Staus und ein angenehmeres Fahren.