Russische Exil-Opposition in Dresden unter Druck
12.01.2026 10:00 Uhr | Views: 6 |
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In Dresden setzen sich engagierte Exil-Oppositionelle aus Russland für die Erinnerung an die Repressionen in ihrem Heimatland ein. Sie haben ein Mahnmal zu Ehren des politischen Gefangenen Alexei Nawalny errichtet, das als Symbol für den Widerstand gegen die autoritären Strukturen in Russland steht. Doch nun sieht sich ihre Initiative einer neuen Bedrohung ausgesetzt.
Der Verein, der das Mahnmal unterstützt, wurde von der russischen Regierung offiziell als „unerwünschte Organisation“ klassifiziert. Dies hat nicht nur für die Mitglieder des Vereins schwerwiegende Konsequenzen, sondern könnte auch Auswirkungen auf die gesamte Exilgemeinschaft in Dresden haben.
Die Einstufung als unerwünscht bedeutet, dass die Aktivitäten der Gruppenmitglieder in Russland unterbindet und strafrechtlich verfolgt werden könnten. Viele Exilanten in Dresden fühlen sich dadurch noch mehr unter Druck gesetzt, da sie nicht nur ihre eigenen Sicherheit, sondern auch die ihrer Angehörigen in Russland fürchten müssen.
Demonstrationen und Aktionen zur Unterstützung der Opposition in Russland finden in Dresden regelmäßig statt. Städtische Initiativen stehen den Exilanten in ihrem gerechten Anliegen zur Seite. Die Bürger der Stadt sind eingeladen, solidarisch zu sein und aufmerksam zu bleiben.
Die Situation der russischen Exil-Opposition bleibt angespannt. In jüngster Zeit haben zahlreiche Personen aus verschiedenen Städten in Deutschland ihre Besorgnis über die Verfolgung von Dissidenten ausgedrückt. In Dresden ist die Unterstützung für die russische Opposition lebhafter denn je und ist ein Zeichen für den stark ausgeprägten Sinn der Solidarität hier vor Ort.
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🔍 | 15.12.2025 13:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Tödlicher Verkehrsunfall in Dresden

Am Freitagvormittag ereignete sich in Dresden ein tragischer Unfall, bei dem eine 86-jährige Frau von einem Lkw angefahren wurde. Sie wollte die Lennéstraße in Richtung Großer Garten überqueren, als es zu dem fatalen Vorfall kam.
Trotz sofortiger medizinischer Versorgung erlag die Frau ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden, um den genauen Ablauf des Unfalls rekonstruierten zu können.
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🔍 | 20.12.2025 20:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Weihnachten und die Smartphone-Debatte: Kinder zwischen Realität und Bildschirm

Zu Weihnachten wird es auch in Dresden viele Kinder geben, die sich über ein neues Smartphone freuen. Diese Geschenke führen oft dazu, dass die Jüngsten immer mehr Zeit in sozialen Medien verbringen. Es stellt sich die Frage, welche Auswirkungen dies auf ihre Entwicklung und das gesellschaftliche Miteinander hat.
Experten warnen, dass ein Übermaß an Bildschirmzeit negative Folgen für die Kinder haben kann. Daher wird vermehrt über Alternativen nachgedacht, wie die Einführung von weniger komplexen Handys, um die Balance zwischen digitaler und analoger Welt zu fördern.
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🔍 | 10.01.2026 08:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
ADFC setzt sich für sichere Radwege im Winter ein

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) macht aktuell auf die Herausforderungen aufmerksam, die der Winter für Radfahrer mit sich bringt. Trotz der angespannten Situation durch Schnee und Eis ist es für den ADFC wichtig, dass Radwege in der Stadt Dresden bei den Winterräumarbeiten Priorität erhalten.
Während der öffentliche Verkehr in vielen Regionen zum Stillstand kommt, fordert der ADFC, dass auch die Bedürfnisse von Radfahrern ernst genommen werden. Eine frühzeitige und regelmäßige Räumung der Radwege würde die Sicherheit und Mobilität in der Stadt deutlich verbessern.