Terroranschlag in Sydney: Zahl der Opfer steigt weiter
14.12.2025 21:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
In Sydney, Australien, hat ein antisemitischer Anschlag während des Chanukka-Fests am Bondi Beach mindestens 16 Menschen das Leben gekostet, darunter auch ein mutmaßlicher Angreifer. 40 weitere Personen wurden verletzt und befinden sich derzeit in medizinischer Behandlung.
US-Präsident Donald Trump hat den Vorfall als „rein antisemitischen Anschlag“ verurteilt und betont, dass solche Attacken nicht hingenommen werden dürfen. Die Ermittlungen dauern an, während die Polizei zusätzliche Informationen zu einem der Täter sucht.
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🔍 | 20.12.2025 09:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Staatsanwaltschaft Dresden verletzt Pressefreiheit

Ein aktuelles Gerichtsurteil hat die Staatsanwaltschaft Dresden wegen der unsachgemäßen Weiterleitung von Recherche-Anfragen kritisiert. Diese Anfragen betrafen den ehemaligen Grünen-Politiker Robert Habeck und wurden ohne Genehmigung an dessen Verteidigung weitergeleitet.
Das Gericht stellte fest, dass diese Handlung die journalistische Freiheit unzulässig einschränkt. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Verhältnismäßigkeit und zum Schutz der Presse auf, was für die Medienlandschaft in Dresden von großer Bedeutung ist.
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🔍 | 31.12.2025 16:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Rückkehrhilfe in Sachsen zeigt Erfolge

Das Landesausreisezentrum in Sachsen hat seinen Zweck erfüllt und ermöglicht vielenjenigen, die ausreisepflichtig sind, eine freiwillige Rückkehr. Die Initiative hat positive Effekte, wie der Innenminister in Dresden betont.
Das Zentrum sorgt dafür, dass deutlich mehr Menschen die Möglichkeit wahrnehmen, in ihre Heimat zurückzukehren, statt abgeschoben zu werden. Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass die Unterstützung in der Region wirksam ist und sowohl den Migranten als auch der Gesellschaft zugutekommt.
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🔍 | 20.12.2025 19:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Interne Machtkämpfe bei der AfD in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt brodelt es innerhalb der AfD: Bereits jetzt sorgt ein interner Streit für Unruhe, der den Eindruck des Aufschwungs der Partei trüben könnte. Mit einer Umfrage von bis zu 40 Prozent vor den anstehenden Wahlen könnte man meinen, alles laufe rund. Doch brisante interne Mails und Anschuldigungen bringen die aktuelle Harmonie ins Wanken.
Die Unstimmigkeiten innerhalb der Partei könnten letztendlich die Wähler beeinflussen und möglicherweise die Chancen auf einen Wahlsieg 2026 gefährden. Beobachter der politischen Szene in der Umgebung von Magdeburg sind gespannt, wie sich die Lage weiterentwickeln wird.