Zusätzliche Mittel für Dresdner Infrastrukturprojekte
19.12.2025 12:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Im kommenden Jahr stellt Sachsen über zwölf Millionen Euro zur Verfügung, um notwendige Projekte im Bereich Infrastruktur zu unterstützen. Ein Fokus liegt dabei auf der Verbesserung von Brücken und Straßen, was insbesondere den Alltag der Bürger in Dresden positiv beeinflussen wird.
Diese finanziellen Mittel sind entscheidend, um den Zustand der Verkehrswege in der Region zu optimieren. Die Planung neuer Bauvorhaben sowie die Instandhaltung bestehender Strukturen sollen dazu beitragen, die Verkehrssicherheit und die Anbindung innerhalb der Stadt zu gewährleisten.
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🔍 | 05.01.2026 08:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Immobilienpreise in Dresden: Prognosen für 2026 deuten auf signifikanten Anstieg hin

Der Immobilienmarkt in Deutschland, besonders in Städten wie Dresden, zeigt Anzeichen einer Stabilisierung. Experten erwarten bis 2026 einen spürbaren Anstieg der Preise, wobei nicht alle Stadtteile gleichermaßen profitieren werden. Besonders gefragte Lagen dürften von dieser Entwicklung erheblich profitieren.
Im Gegenzug nennen Fachleute auch Stadtteile, die als weniger attraktiv gelten und deren Werte voraussichtlich stagnieren oder sinken könnten. Diese Trendanalyse deutet darauf hin, dass Investoren gut beraten sind, ihre Entscheidungen sorgfältig zu überdenken.
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🔍 | 17.12.2025 13:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
VW endet Autoproduktion in der Gläsernen Manufaktur

Nach über zwei Jahrzehnten ist das Kapitel der Autoproduktion in der Gläsernen Manufaktur in unserem Dresden abgeschlossen. Rund 165.500 Fahrzeuge, darunter der Phaeton und der e-Golf, wurden hier gefertigt. Der letzte VW wird als Andenken im Werk verbleiben, bevor umfangreiche Umbaumaßnahmen beginnen.
Ab dem Jahr 2026 wird der Standort neu ausgerichtet. Dieser Schritt markiert das Ende einer Ära für Dresden, die Stadt wird sich jedoch zukunftsorientiert auf die kommenden Projekte konzentrieren, um neue Perspektiven zu schaffen.
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🔍 | 02.01.2026 15:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Bürokratische Hürden für Späti-Gründer in Dresden

Das Eröffnen eines Späti in Dresden könnte für einige Unternehmer im Jahr 2026 zur großen Herausforderung werden. Was einfach beginnen sollte, entpuppt sich als bürokratischer Albtraum. Viele Gründer sehen sich mit unzähligen Vorschriften und Formalitäten konfrontiert, die es ihnen schwer machen, ihre Geschäftsidee umzusetzen.
Die Pläne für den kleinen Laden sind oft gut durchdacht, aber die Realität der deutschen Bürokratie lässt viele von ihnen verzweifeln. Anstatt sich auf das Geschäft zu konzentrieren, müssen sie sich durch ein Dickicht von Genehmigungen und Auflagen kämpfen, was den Eröffnungsprozess stark verzögert.