Wasserstoff in Sachsen: Fortschritte und Ausblick bis 2026
22.12.2025 14:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Die Nutzung von Wasserstoff wird als Schlüssel zur Reduzierung der CO2-Emissionen in der Industrie angesehen. In Sachsen werden derzeit Anstrengungen unternommen, um ein umfassendes Wasserstoffnetz aufzubauen, das insbesondere energieintensive Branchen wie den Stahl- und Chemiesektor unterstützt.
Im Jahr 2026 stehen bedeutende Entwicklungen bevor, die die Integration dieses umweltfreundlichen Energieträgers fördern sollen. Dresden wird dabei als zentraler Punkt im Netzwerk hervorgehoben, was nicht nur die regionale Industrie stärkt, sondern auch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beiträgt.
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🔍 | 16.12.2025 09:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Herausragendes Engagement für den Feuersalamander in der Sächsischen Schweiz

Über 200 Aufzeichnungen von Feuersalamandern wurden im Rahmen eines Projekts zur Bürgerwissenschaft in der Sächsischen Schweiz gesammelt. Dieses große Interesse zeigt, wie wichtig der Schutz dieser besonderen Art ist.
Die Reaktion der Teilnehmer ist äußerst positiv. Viele Menschen engagieren sich aktiv für den Erhalt der Natur und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Biodiversität in ihrer Region.
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🔍 | 17.12.2025 09:55 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Umweltfreundliche Industrie: Sachsen fördert das Lausitz-Projekt

Die Lausitz soll zukünftig als Modellregion für nachhaltige Industrie in Europa gelten. In einer gemeinsamen Initiative mit Brandenburg hat das sächsische Kabinett ein bedeutendes Projekt genehmigt, das die Transformation der Region vorantreiben soll. Der sächsische Wirtschaftsminister bezeichnete dies als eine einmalige Gelegenheit für die ansässigen Unternehmen.
Durch diese Maßnahmen möchten wir in Sachsen, insbesondere in der Lausitz, neue umweltfreundliche Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft auf eine zukunftsfähige Basis stellen. Damit setzen wir ein starkes Zeichen für die grüne Wende in unserer Region.
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🔍 | 03.01.2026 13:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Rodung für Tagebau Nochten gestartet

Im Bereich Rohne hat die Rodung eines Waldstücks für den geplanten Tagebau Nochten begonnen. Trotz der Bemühungen der Grundstückseigentümerin, die Abholzung zu stoppen, entschied das Gericht zugunsten des Projekts. Vor wenigen Tagen war bereits ein erheblicher Teil des Waldes von Maschinen gerodet worden.
Der Tagebau wird nicht nur die Landschaft rund um Dresden verändern, sondern auch Fragen zum Umgang mit natürlichen Ressourcen aufwerfen. Die Entwicklungen werden von Umweltorganisationen aufmerksam verfolgt, die sich für den Schutz solcher Gebiete einsetzen.