Schwesternschaft nach über 140 Jahren aufgelöst
10.01.2026 17:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Der traditionsreiche Konvent der Grauen Schwestern hat seine Tore nach mehr als einem Jahrhundert geschlossen. Die Ordensfrauen werden künftig im Altenheim St. Elisabeth wohnen, das in unmittelbarer Nähe liegt. Diese Entscheidung kommt nach langen Überlegungen und markiert einen bedeutenden Wandel für die Kongregation.
Die Schwestern, die viele Jahre in der Region wirksam waren, werden weiterhin ihren Dienst fortsetzen und die Gemeinschaft im Altenheim unterstützen. Dieser Schritt zeigt, wie sich die sozialen Strukturen in unserer Gesellschaft anpassen müssen.
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🔍 | 23.12.2025 13:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Ein Zeitzeuge des Kalten Krieges erinnert sich

Frank Athanason, ein 99-jähriger Veteran aus den USA, blickt auf seine bewegte Vergangenheit während des Kalten Krieges zurück. Vor 67 Jahren wurde er gefangen genommen, und nun hat er mithilfe von Medienberichten Einblicke in diese Ära erhalten, die tief in seine Erinnerungen eingraviert sind.
Emotionale Momente verbinden sich mit seinen Erlebnissen, als er endlich ein lange verschollen geglaubtes Schreiben in Händen hält. Dieses Dokument weckt Erinnerungen und lässt ihn die Herausforderungen seiner Jugendzeit reflektieren, die nicht nur ihn, sondern auch viele seiner Altersgenossen geprägt haben.
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🔍 | 15.12.2025 07:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Dresden im Sparmodus: Protest gegen Kürzungen

Dresden sieht sich durch eine drastische Haushaltskürzung großen Herausforderungen gegenüber, die besonders den öffentlichen Nahverkehr und soziale Projekte betreffen. Hunderte Bürger haben am Donnerstag demonstriert, um gegen die Pläne des Stadtrats zu protestieren, der ein wichtiges Bürgerbegehren zum Thema ignoriert hat.
Die Stimmung in der sächsischen Hauptstadt ist angespannt, und die Bürger fordern mehr Transparenz und Mitbestimmung bei finanziellen Entscheidungen. Die Zukunft zahlreicher sozialer Einrichtungen steht auf der Kippe.
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🔍 | 28.01.2026 10:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Sicherheitsbedenken in der Bundeswehr: Eliteeinheiten unter Beobachtung

Die Bundeswehr sieht sich akutem Druck ausgesetzt, insbesondere nach aufkommenden Berichten über problematische Vorfälle innerhalb ihrer Eliteeinheiten. In den letzten Monaten gab es immer wieder Hinweise auf Drogenmissbrauch und rechtsextreme Tendenzen, die das Vertrauen in die Streitkräfte erschüttern.
Diese Sorgen sind auch in Dresden und der Umgebung spürbar, da viele Angehörige der Bundeswehr hier leben und arbeiten. Es besteht ein wachsendes Bedürfnis, die Integrität und Werte der Truppe zu wahren, um das Vertrauen der Bevölkerung aufrechtzuerhalten.