Schwesternschaft nach über 140 Jahren aufgelöst
10.01.2026 17:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Der traditionsreiche Konvent der Grauen Schwestern hat seine Tore nach mehr als einem Jahrhundert geschlossen. Die Ordensfrauen werden künftig im Altenheim St. Elisabeth wohnen, das in unmittelbarer Nähe liegt. Diese Entscheidung kommt nach langen Überlegungen und markiert einen bedeutenden Wandel für die Kongregation.
Die Schwestern, die viele Jahre in der Region wirksam waren, werden weiterhin ihren Dienst fortsetzen und die Gemeinschaft im Altenheim unterstützen. Dieser Schritt zeigt, wie sich die sozialen Strukturen in unserer Gesellschaft anpassen müssen.
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🔍 | 31.01.2026 20:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Öffentlicher Nahverkehr in Sachsen betroffen durch Warnstreik

Am kommenden Montag müssen sich Pendler in Dresden und anderen sächsischen Städten auf erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen. Aufgrund eines Warnstreiks der Beschäftigten der kommunalen Verkehrsbetriebe wird der Großteil der Busse und Straßenbahnen nicht fahren.
Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne, was zu diesem drastischen Schritt führt. Die Verantwortlichen der Verkehrsbetriebe empfehlen Fahrgästen, alternative Transportmöglichkeiten zu prüfen und ihre Reisepläne entsprechend anzupassen.
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🔍 | 11.04.2026 18:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Regionale Verkehrsbeschränkungen durch anhaltende Tarifkonflikte

In Sachsen sind die Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr weiterhin spürbar. Pendler und Reisende in und um Dresden müssen sich ab der nächsten Woche erneut auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Der ausgeweitete Tarifkonflikt betrifft nicht nur die Großstadt, sondern auch die umliegenden Landkreise, was die Mobilität vieler Menschen einschränkt.
Die Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den Verkehrsunternehmen gestalten sich angespannt. Mit weiteren Streiks im Vorfeld hoffen die Beschäftigten auf bessere Arbeitsbedingungen. Die Vorbereitungen für die Konsequenzen dieser Streiks sind bereits im Gange, weshalb Fahrgäste sich über alternative Reisepläne informieren sollten.
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🔍 | 12.03.2026 17:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Weltkriegsbombe in Dresden erfolgreich entschärft

In Dresden wurde eine Weltkriegsbombe entschärft, nachdem der defekte Zünder einige Schwierigkeiten bereitete. Um 15 Uhr erteilte der zuständige Sprengmeister schließlich die Erlaubnis zur Rückkehr.
Betroffen waren rund 18.000 Anwohner, die vorübergehend ihre Wohnungen verlassen mussten. Nach der gelungenen Entschärfung durften sie sicher zurückkehren. Dank der professionellen Arbeit der Experten konnte Schlimmeres verhindert werden.