A4-Tunnel bei Königshainer Bergen: Temporäre Sperrung in Richtung Dresden
13.01.2026 08:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
In den kommenden Tagen müssen sich Autofahrer auf der A4 in Richtung Dresden auf Einschränkungen einstellen. Der Tunnel der Königshainer Berge wird aufgrund notwendiger Rückbauarbeiten für etwa vier Tage geschlossen. Die Sperrung beginnt am Dienstagmorgen und endet am Freitagabend.
Während dieser Zeit wird der Verkehr umgeleitet, um die Sicherheit der Arbeiter und Reisenden zu gewährleisten. Es wird empfohlen, alternative Routen zu nutzen und die aktuellen Verkehrsinformationen zu verfolgen, um Verzögerungen zu vermeiden.
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🔍 | 16.01.2026 13:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Chrupalla auf Entdeckungstour in China

Tino Chrupalla, der Vorsitzende der AfD, besucht derzeit China und beschäftigt sich dabei mit der politischen Situation in dem Land. Trotz sprachlicher Barrieren versucht er, sich ein Bild von der kommunistischen Führung zu machen.
Die Reise hat nicht nur eine touristische Note, sondern wirft auch Fragen zur Transparenz in seiner eigenen Partei auf, besonders im Hinblick auf mögliche Spionageaktionen. In Dresden und Umgebung wird erwartet, wie dieser Besuch die Diskussion über internationale Beziehungen beeinflussen könnte.
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🔍 | 20.12.2025 09:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Staatsanwaltschaft Dresden verletzt Pressefreiheit

Ein aktuelles Gerichtsurteil hat die Staatsanwaltschaft Dresden wegen der unsachgemäßen Weiterleitung von Recherche-Anfragen kritisiert. Diese Anfragen betrafen den ehemaligen Grünen-Politiker Robert Habeck und wurden ohne Genehmigung an dessen Verteidigung weitergeleitet.
Das Gericht stellte fest, dass diese Handlung die journalistische Freiheit unzulässig einschränkt. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Verhältnismäßigkeit und zum Schutz der Presse auf, was für die Medienlandschaft in Dresden von großer Bedeutung ist.
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🔍 | 16.12.2025 13:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Gericht erlaubt Verfahren gegen mutmaßliche Neonazis

Das Oberlandesgericht Dresden hat ein Hauptverfahren gegen angebliche Mitglieder einer extremistichen Gruppe, die als «Sächsische Separatisten» bekannt ist, eingeleitet. Den acht Verdächtigen wird vorgeworfen, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein und zur Schaffung eines Besatzungsstaates aufgerufen zu haben.
Die mutmaßlichen Täter stehen im Verdacht, gewaltsame Anschläge geplant zu haben. Dieses Verfahren unterstreicht die fortlaufenden Bemühungen der Justiz, extremistische Strömungen in Deutschland zu bekämpfen.