Entdeckung neuer Wasserphase könnte Rätsel der Eisriesen lösen

16.01.2026 07:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden

Entdeckung neuer Wasserphase könnte Rätsel der Eisriesen lösen

Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat eine neuartige Phase von Wasser entdeckt, die möglicherweise im Inneren der Planeten Uranus und Neptun existiert. Diese als superionisch bezeichnete Form könnte helfen, die ungewöhnlichen Magnetfelder dieser eisigen Riesen zu verstehen.

Wasser kennt man ja in seinen typischen Zuständen: fest, flüssig und gasförmig. Doch die Forschung zeigt, dass es eine komplexere Struktur geben könnte, die auf spannende Weise mit den Bedingungen in den äußeren Regionen unseres Sonnensystems verbunden ist.


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🔍 | 10.12.2025 17:12 Uhr | Kommentare: 0 | Melden

Römischer Beton: Geheimnis der Selbstheilung entdeckt


Neueste Forschungen in Pompeji haben die Herstellung einer besonderen Betonmischung durch die Römer enthüllt, die deren selbstheilende Fähigkeit erklärt. Ein Team des MIT und italienischer Wissenschaftler veröffentlichte diese Erkenntnisse im Fachjournal Nature Communications und beleuchtet die beeindruckende Langlebigkeit dieser antiken Bauweise.




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🔍 | 10.01.2026 22:00 Uhr | Kommentare: 0 | Melden

Entdeckung eines neuartigen Mechanismus bei der Zellteilung


Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden haben herausgefunden, wie große Embryonalzellen effizient geteilt werden. Diese Entdeckung könnte entscheidende Einblicke in die Zellbiologie bieten.

Die Forscher untersuchten Zebrabärblinge und fanden heraus, dass ein dynamisches Zusammenspiel von Versteifung und Verflüssigung bei der Zellteilung eine Schlüsselrolle spielt. Diese Ergebnisse könnten nicht nur für die Grundlagenforschung, sondern auch für die Medizin von Bedeutung sein.




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🔍 | 11.12.2025 16:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden

Rückgang der Versuchstiere in Sachsen


Im Bundesland Sachsen ist die Anzahl der verwendeten Versuchstiere im letzten Jahr um nahezu 16 Prozent gesunken. Insgesamt wurden etwa 106.600 Tiere in Versuchen eingesetzt, wobei vor allem Mäuse betroffen sind.

Dieser Rückgang könnte auf verbesserte Alternativen in der Forschung hindeuten. Wissenschaftler stehen jedoch weiterhin vor der Herausforderung, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln, um die Forschung voranzutreiben.