Sachsens Identität stärken: Kretschmer setzt Zeichen zum Jahreswechsel

31.12.2025 15:00 Uhr | Views: 190 | Kommentare: 0 | Melden

Sachsens Identität stärken: Kretschmer setzt Zeichen zum Jahreswechsel

In einer eindrucksvollen Neujahrsansprache hat Michael Kretschmer, der Ministerpräsident von Sachsen, die Bedeutung von Heimat und Geschichte in den Vordergrund gestellt. Aus der traditionsreichen Porzellan-Manufaktur in Meißen, einem Symbol für sächsisches Handwerk, richtete er seine Worte an die Menschen in Sachsen, auch an die Dresdner, die stolz auf ihre Kultur und Traditionen sind.

Kretschmer betonte, dass die Stärke des Freistaates nicht nur in seiner wirtschaftlichen Entwicklung liegt, sondern auch in seinem historischen Erbe. „Wir müssen uns unserer Wurzeln bewusst sein und sie wertschätzen“, sagte er, während er die Zuhörer dazu aufforderte, über die Herausforderungen der Gegenwart nachzudenken.

Der Ministerpräsident appellierte an die Bürger, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Seine Botschaft war klar: Trotz der Schwierigkeiten, die Sachsen in den letzten Jahren durchlebt hat, sei es wichtig, den Blick für neue Perspektiven zu öffnen. „Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, um unser Land voranzubringen“, erklärte Kretschmer und ermutigte die Anwesenden, sich aktiv in ihre Gemeinschaft einzubringen.

Ein weiterer Punkt seiner Ansprache war das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gesellschaft. Kretschmer rief dazu auf, die Vielfalt Sachsens zu feiern und die Unterschiede zwischen den Menschen als Stärke zu betrachten. „Gemeinsam können wir viel erreichen“, so der Ministerpräsident weiter.

Die Einwohner von Dresden und dem Umland wurden eindringlich dazu aufgerufen, sich an dieser positiven Entwicklung zu beteiligen. „Es liegt an uns, wie Sachsen in zehn Jahren aussieht“, fügte Kretschmer hinzu und betonte die Bedeutung von Bildung und Solidarität als Grundpfeiler für die kommende Generation.

Abschließend ließ Kretschmer durchblicken, dass die Landesregierung auch in den kommenden Monaten daran arbeiten werde, eine positive Stimmung zu fördern und neue Impulse für die regionale Entwicklung zu setzen. Der Freistaat Sachsen könne stolz auf seine Erfolge sein, so der Ministerpräsident, und auch auf die Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. "Zusammen sind wir stark", schloss er.


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